Atomkraft ist eine Risikotechnologie.
Spätestens seit dem Reaktorunfall 1986 in Tschernobyl wissen wir: Die Erzeugung von Strom durch Atomkraftwerke birgt das Risiko einer nuklearen Katastrophe mit weiträumiger Freisetzung von Radioaktivität.
Tote, Verletzte, unbewohnbare Regionen und weltweite Angst waren die Folge der Tschernobyl-Katastrophe. Und die aktuellen Störfälle in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel zeigen, dass ältere Kraftwerke besonders störanfällig sind. Wir wollen, dass sie möglichst schnell abgeschaltet werden. Die Risikotechnologie Atomkraft kann kein Modell für eine Energie versorgung der Zukunft sein.
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Veröffentlicht am 12.08.2007
Leo Gehlen, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Dürwiß / Neu-Lohn und Vorsitzender der SPD-Fraktiom im Rat der Stadt Eschweiler, hat Bürgermeister Rudi Bertram diese Woche in einem Schreiben darum gebeten zügig mit dem Bau eines Kinderspielplatzes im Bereich Verkeskopf I & II zu beginnen.
Die Errichtung eines Spielplatzes hatte die Ratskoalition (SPD / GRÜNE) bereits vor einiger Zeit beantragt und die Verwaltung der Stadt Eschweiler wurde im Rahmen eines Beschlusses dazu beauftragt den Bau in die Wege zu leiten.
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Veröffentlicht am 10.08.2007
Die nächste Vorstandssitzung findet am
- kommenden Donnerstag, 09.08.2007, 19.30 Uhr,
- in der Gaststätte „Bei Keleche“, Jülicher Straße
statt.
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Veröffentlicht am 06.08.2007
Der Zusammenschluss von PDS und WASG verändert das deutsche Parteiensystem - jedenfalls vorläufig. In dieser neuen Lage sollten Sozialdemokraten mit großem Selbstbewusstsein agieren. Viel kommt für die SPD jetzt darauf an, dass sie sich nicht auf das lafontainesche Muster krakeelender Konfrontation einlässt.
Schon die lauthals verkündeten Absichten der Lafontainelinken zeigen, wohin deren Reise geht. Da ist die Rede vom völlig "anderen System" als Ziel und vom "politischen Generalstreik" als Mittel. Gefordert wird die Verstaatlichung ganzer Wirtschaftszweige. Lafontaines Partei hat sich nicht weniger vorgenommen als den Aufbau eines "Sozialismus des 21. Jahrhunderts". Ihr leuchtendes Vorbild ist das Regime des venezolanischen Populisten Hugo Chávez. Der ließ in seinem Land gerade erst den letzten oppositionellen Fernsehsender abschalten.
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Veröffentlicht am 04.08.2007
"Eine eklatante Fehleinschätzung des Unterrichtsausfalls an den Grundschulen" warf heute (23.07.2007) die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, Schulministerin Barbara Sommer vor. "Die Sprachtests für alle vierjährigen Kinder in Nordrhein-Westfalen, die von den Grundschullehrerinnen und -lehrern vor Ort durchgeführt wurden, haben entgegen der Versprechungen der Ministerin einen massenhaften Unterrichtsausfall bewirkt", erklärte Schäfer. Das habe die Ministerin Medienberichten zufolge nun auch zugegeben. "Schulministerin Sommer hat bewusst alle anderslautenden Prognosen von Lehrerverbänden ignoriert und den Ausfall von Unterricht für ein von Experten und Praktikern gleichermaßen kritisiertes Testverfahren billigend in Kauf genommen", urteilte Schäfer.
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Veröffentlicht am 25.07.2007